Unser Gasthof liegt an der Südtiroler Weinstraße am Fuße des Mendelgebirges. Bademöglichkeiten finden Sie an den nahe gelegenen Seen von Kaltern, Montiggl und Fennberg, sowie in den öffentlichen Freibädern der umliegenden Ortschaften. Für passionierte Wanderer und Biker ist unser Haus ein idealer Ausgangspunkt. In ein bis zwei Autostunden sind Sie im Herzen der Dolomiten, der Brenta, am Gardasee oder in Venedig.
Jede Jahreszeit hat ihren Reiz, egal ob Sie im Frühjahr, Sommer oder Herbst Ihre Ferien bei uns verbringen.
Wir gewähren allen unseren Gästen, welche mindestens 5 Tage bei uns Urlaub machen, freien Eintritt ins Schwimmbad Tramin.
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Wanderwochen 2012
vom 05. bis 12. Mai 2012 und
vom 25. August bis 01. September 2012
7 Tage Übernachtung mit Frühstück/Person ab € 240,00
inklusive
* 2-3 geführte Wanderungen in der näheren Umgebung
* 1 Hüttennachmittag oder ein Gartenfest
* Foto CD
(mind. 6 Personen)
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Wandervorschlag des Monats
Das Frühlingstal
Mitten im Wald zwischen Montiggl und dem Kalterer See liegt ein kleines Tal, das in Sachen Flora seine ganz eigenen Wege geht. Hier blühen die ersten Blumen schon Anfang März, manchmal sogar schon Ende Februar.
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Wandervorschlag des Monats
Kurtatscher Weinlehrpfad
Von der Pflanzung der Jungrebe, des „Rasels“ bis zur Verkostung des Endproduktes geht der Wanderer den Lebensweg des Weines.
Auf diesem Pfad durch das Reben-Leben trifft der Naturliebhaber auf alle wichtigen Ereignisse im Weinbaujahr. Ausgehend vom Ortszentrum von Kurtatsch folgt man der „Saltner Pratze“, einer hölzernen Hand, zum Einstieg des Weinlehrpfades, einer mannshohe Traube aus vom Gletscher geschliffenen Bachsteinen. Der Weg führt etwa 1,5 km durch geschlossene Reblandschaft, wo man sowohl fast alle hier angebauten Rebsorten als auch unterschiedliche Erziehungsformen, wie die für Südtirol typische Pergel, aber auch die andernorts weiter verbreiteten Spaliersysteme, findet. Schautafeln ergänzen das Naturerlebnis und erklären die landschaftlichen Besonderheiten und die Eigenschaften der einzelnen Rebsorten. An tönernen Amphoren kann man die typischen Duftnoten der verschiedenen Weine erschnuppern und mit den Weggefährten vielleicht sogar um die Wette raten, um welchen Duft und um welchen Wein es sich handelt.
Weitere Informationen: www.suedtiroler-unterland.it
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Wandervorschlag des Monats
Kurtatscher Weinlehrpfad
Von der Pflanzung der Jungrebe, des „Rasels“ bis zur Verkostung des Endproduktes geht der Wanderer den Lebensweg des Weines.
Auf diesem Pfad durch das Reben-Leben trifft der Naturliebhaber auf alle wichtigen Ereignisse im Weinbaujahr. Ausgehend vom Ortszentrum von Kurtatsch folgt man der „Saltner Pratze“, einer hölzernen Hand, zum Einstieg des Weinlehrpfades, einer mannshohe Traube aus vom Gletscher geschliffenen Bachsteinen. Der Weg führt etwa 1,5 km durch geschlossene Reblandschaft, wo man sowohl fast alle hier angebauten Rebsorten als auch unterschiedliche Erziehungsformen, wie die für Südtirol typische Pergel, aber auch die andernorts weiter verbreiteten Spaliersysteme, findet. Schautafeln ergänzen das Naturerlebnis und erklären die landschaftlichen Besonderheiten und die Eigenschaften der einzelnen Rebsorten. An tönernen Amphoren kann man die typischen Duftnoten der verschiedenen Weine erschnuppern und mit den Weggefährten vielleicht sogar um die Wette raten, um welchen Duft und um welchen Wein es sich handelt.
Weitere Informationen: www.suedtiroler-unterland.it
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Halbtageswanderungen Kurtatsch und Umgebung
Von der Pflanzung der Jungrebe, des „Rasels“ bis zur Verkostung des Endproduktes geht der Wanderer den Lebensweg des Weines.
Auf diesem Pfad durch das Reben-Leben trifft der Naturliebhaber auf alle wichtigen Ereignisse im Weinbaujahr. Ausgehend vom Ortszentrum von Kurtatsch folgt man der „Saltner Pratze“, einer hölzernen Hand, zum Einstieg des Weinlehrpfades, einer mannshohe Traube aus vom Gletscher geschliffenen Bachsteinen. Der Weg führt etwa 1,5 km durch geschlossene Reblandschaft, wo man sowohl fast alle hier angebauten Rebsorten als auch unterschiedliche Erziehungsformen, wie die für Südtirol typische Pergel, aber auch die andernorts weiter verbreiteten Spaliersysteme, findet. Schautafeln ergänzen das Naturerlebnis und erklären die landschaftlichen Besonderheiten und die Eigenschaften der einzelnen Rebsorten. An tönernen Amphoren kann man die typischen Duftnoten der verschiedenen Weine erschnuppern und mit den Weggefährten vielleicht sogar um die Wette raten, um welchen Duft und um welchen Wein es sich handelt.
Weitere Informationen: www.suedtiroler-unterland.it
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